Entsprechend der Grounded Theory, ist der Forschungsprozess alternierend. Erhebungen, Theoriebildung und Objektobservationen sowie Artefaktanalysen ergeben sich aus dem Material. Ergänzt wird das mehrstufige Codierungsverfahren der GTM (Böhme 2010) durch die Situational Analysis (Clarke 2012). Mit Hilfe von Situational Maps kann disparates Datenmaterial (Fotografie, Skizzen u. Feld-notizen, Artefakte etc.) zusammengeführt und dadurch (nicht-)menschliche, diskursive, wie handlungsbezogene Elemente in Bezug zueinander gestellt werden.


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