DIE GESTALT DER DINGE HAT AUSWIRKUNG AUF DAS DESIGN
UNSERER ZUKÜNFTIGEN GESELLSCHAFT, IN DER WIR LEBEN
UND STERBEN WERDEN.

                Die Forschungsprojekte wollen beide einen eigenständigen, originellen und kulturwissenschaftlich relevanten Beitrag zur Palliative Care Forschung leisten.

                Bestreben der angewandten Dissertation  Things of Dying ist es, dass sich End-of-Life-Design innerhalb der inter-professionellen Disziplin Palliative Care als ergänzendes Forschungs- und Praxisfeld etabliert. Das interdisziplinären Forschungsprojekt Settings of Dying  fokusiert die multi-persepktivische Betrachtung des Lebensendes.

Beide Projekte wollen Sterben, Tod, Trauer im 21. Jahrhundert enttabuisieren, die letzte Lebensphase  gestaltbarer machen und Zukunftsvorstellungen einer neuen Sterbekultur mitprägen.